Willkommen

Unsere Pension liegt malerisch gelegen am Ortseingang von Gaißach im schönen Isarwinkel.
Von unserer Terrasse genießen die Gäste das Frühstück direkt mit Blick ins Alpenvorland.
Auf der Strecke vom Bodensee-Königsee-Radweg und Isarradweg sind wir idealer Ausgangspunkt oder Zwischenstop für alle Radler.
Der Bahnhof Gaißach ist ca. 1,5 km entfernt. Wir verfügen über ausreichend Stellplätze, auch für LKW´s.
Jederzeit Willkommen  heißen wir die Gäste der Fachklinik Gaißach (200m entfernt) und des ZSA (Zentrum der Bergwach Bayern – 800 m entfernt).
In unserer Pension finden Gruppen bis zu 18 Personen Platz.
Wir verfügen über 1 Einzelzimmer, 7 Doppelzimmer und 1 Dreibettzimmer.

Wir möchten unseren Gästen einen ruhigen und erholsamen Aufenthalt in einmaliger Umgebung bieten.

Wir freuen uns auf euren Besuch

Blumenranke

Guten Morgen – unser Frühstück

Für den Start in den Tag servieren wir unseren Gästen in unserer gemütlichen Gaststube ein feines Frühstück.
Wir beziehen unsere Lebensmittel wie Wurst und Käse aus der Region.
Verwöhnt werden unsere Gäste mit Wurst vom Thomahof in Brandl, Käse aus der Tegernseer Käserei und Milch von der Molkerei Pidiing BGL.
Die Frühstückseier kommen von den eigenen freilaufenden Hühnern .
Gerne geben wir Tipps zu verschiedenen Ausflugszielen in der Region.

gedeckter Frühstückstisch
Blumenranke

Geschichte der Pension Rauchenberger

Schwarz/Weiß Aufnahme Gastwirtschaft zum Jäger mit Biergarten

Erstmals wird das Haus 1697 in Urkunden erwähnt. Damals war Maria Schöttl die Eigentümerin. Erzählungen nach soll es damals eine Jagdhütte gewesen sein, die zu Tegernsee gehörte. 1908 heirateten Rest Thomas und Johanna Feller, die den Betrieb, damals schon ein Gast- und Landwirtschaft von Matthäus Rest seinem Großvater übernahmen. Aus dieser Ehe sind 9 Kinder entstanden.

Schwarz/Weiß Aufnahme mit Garten

1952 musste das Haus wegen eines Brandes wiederaufgebaut werden. Am 14. Mai 1956 heiratete Adolf Rest, Theresia Nagler aus Bad Tölz, die dann den Jägerwirt bewirtschafteten. Die Landwirtschaft mit Kühen, Schweinezucht und eigener Metzgerei ist in den 80. ger Jahren aufgegeben worden. Am 1.1.1999 übernahm dann die Enkelin von Adolf und Theresia Rest, Elisabeth Rauchenberger den Betrieb.